NACHLESE

Vor fünf Jahren hat Papst Franziskus in seiner programmatischen Schrift „Laudato si“ an die Welt appelliert, den Umgang mit der Natur radikal zu ändern. In den letzten Monaten wurde sein Aufruf durch die Amazonien-Synode verstärkt. Es geht um die Entscheidung für eine achtsame und nachhaltige Lebensweise. 

Ein Ziel wurde erreicht!

Der Weg geht weiter!

51 mal wurde der grün-blaue Button „gemma...zeichen setzen“ auf einen Rucksack gesteckt. 47 Frauen und 4 Männer waren zehn Tage auf dem Jakobsweg durch Tirol unterwegs.

Auf Initiative von PA Petra Unterberger und der kfb wollten sie ein Zeichen für achtsame und nachhaltige Lebensweise setzen.

Ihr Rucksack gefüllt mit einer einfachen Jause. Jeder Tag begann an einem anderen Bahnhof. Geschlafen wurde daheim.

Neben vielen berauschenden Naturschönheiten gab es mahnende Entdeckungen durch viele asphaltierte und damit tote Wege.

Als Zeichen hinterließen die Pilger*Innen Samenkugeln: Manche wurde eingepflanzt, andere in Kirchen am Weg hinterlegt mit der Einladung an Leute, sie selbst mitzunehmen und einzusetzen.

Am Morgen wurde ein kurzer Text aus dem Schreiben „Laudato si...“ von Papst Franziskus gelesen. Am Ziel eine Bibelstelle.

Es wurde viel gesungen, erzählt und gelacht.

Der Weg durch Tirol ermutigte, im Leben einfache Zeichen zu setzen.

So kann sich das Leben wandeln für Alle.

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